Wolfgang Goschenhofer Das erste Mehrgenerationenhaus in Nördlingen gebaut von der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Nördlingen eG

OB-Kandidat Wolfgang Goschenhofer: „Lieblingsorte schaffen“ Ideen für neue Wohnkonzepte

Donnerstag, 12.03.2020

Wie wollen, wie können wir in Zukunft wohnen? Wie machen wir das Wohnen bezahlbar und lebenswert? Diese und andere Fragen sind für OB-Kandidat Wolfgang Goschenhofer ein wichtiger Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Deshalb will er dringend alternative Konzepte gegen Zersiedelung und Flächenverbrauch, sowie echten nachhaltigen Klimaschutz bei zukünftigen Bauvorhaben umsetzen.

Andrea Eireiner, die grüne Spitzenkandidatin, sagt: „Moderne Mehrgenerationen-Wohnprojekte müssen wir gezielt fördern, mit kreativen Bebauungsplänen lebenswerte, lebendige Quartiere für alle schaffen. Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Nördlingen war hier Vorreiter mit dem ersten Nördlinger Mehrgenerationenhaus am Baugebiet Am Saubrunnen und verdient dafür große Anerkennung.“

Wolfgang Goschenhofer: „Junge Menschen haben andere Wohnbedürfnisse als ältere, die wiederum andere als Familien. Mit kleineren, flexiblen Wohneinheiten oder Wohngemeinschaften von der Studenten- oder Azubi- bis hin zur Pflege-WG kann das in Mehrgenerationen-Wohnprojekten realisiert werden.“ Ganzheitliche Konzepte wären eine Voraussetzung, z.B. würden autofreie Wohnquartiere in einer durchdachten Infrastruktur aus ÖPNV, Car- oder Cargobikesharing funktionieren. Es würde für ein familien-, behinderten- und umweltfreundlicheres Umfeld sorgen und noch dazu Geld und Platz sparen.

Auch andere Konzepte wie „Wohnen für Mithilfe“, Förderprogramme wie „Jung kauft Alt“ oder Tiny-House-Siedlungen stehen auf der Agenda. „Mehr Lieblingsorte schaffen! Mann muss es nur wollen“, meint Wolfgang Goschenhofer.

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